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Geologie und Morphologie

immagine ingrandita Flora - Genzianella di Koch (Gentiana kochiana) (apre in nuova finestra) Das Antronatal geht von Villadossola hinauf bis Antronapiana, zwischen die Anzasca- und Bognancotal steil sch1ingeInd. Vor alter Zeit der Gletscher und nachher das Wasser modellierten die wunderschöne Landschaft dieses Tals: daraus die tiefe Schlucht wo die stürmische Gewässer der Ovesca fliessen, aber eigentlich auch die sanften und grünen Bergabhänge von Weilern übersät.
Moränen, erratische Blöcke, Streifungen durch die nackten Bergfelsen sind andere Spuren der Wirkung alter Gletscher (heute fast völlig verschwunden).
Zahlreiche Seen, sowohl naturellen (von Moränenbildungen umgeben) als auch Stauseen (um hydroelektrische Energie zu erzeugen), machen die ländliche Schönheit dieses Ortes kostbar.
In geologischer Hinsicht sind die Felsen hauptsächlich aus Gneis und Ophiolith ("grhüner Stein von Antrona" genannt) zusammengesetzt; der Gneis erscheint oft als dichte Formationen, mit steilen Wänden, unregelmässigen Bergrücken und piramidenförmigen Gipfeln (Orthogneis: Bergkette zwischen Anzascatal und Portjengrat), oder als zerbrechliche und schieferige Formationen (Paragneis: Unterantronatal).
Die Bergbaubedeutung von diesem Tal ist noch heute, ansehnlich, und war so besonders in der Vergangenheit, was die Industrieausbeutung der Eisenlager auf dem Ogaggiapass, der Goldlager in Locasca / Mottone, der Pegmatitlager auf der Senne "i Mondei" von Montescheno, sowie von an verschiedenen stellen gelegenen Kupfer-, Silber-, Giltstein- (hier "laugera" genannt) und Glinimervorkommen.


Pflanzenbestand

immagine ingrandita Flora - Larice (apre in nuova finestra) Auf die Berge, verschiedene zusammenwirkende Faktoren wie Klima (Temperatur, Schneedeckung, Härte des Klimas, Wind), Topographie (Lage und Neigung der Bergseiten), physikochemische Bodenbeschaffenheit (Granulometrie, pH, Wasser, Mineralsalze, Humuszusammensetzung, geologische Art des Bodens) und biotische Faktoren (der Eingriff des Menschen) bestimmen die Umgebungscharakteristika, denen die Pflanzen durch eigene morphologische und funktionelle Charakteristik sich fügen müssen, indem sie besondere morphologische und funktionelle Eigenschaften entwickeln.
Das Antronatal gehört zu der westlichen Alpenzone (Penninischen Alpen) und verspurt ein Kontinentalklima.
Vom Talgrund ab, auf verschiedenen Höhen, geht man durch Kulturen, Kunstwiesen (vom Menschen bebaut, um das Vieh zu füttern) und die Hochalm, einen echten urwüchsigen Garten, wo die kurze Sommerblütezeit die schönsten und buntesten Blumen aufbrechen lässt, hindurch.
immagine ingrandita Flora - Giglio rosso o di S. Giovanni (Lilium bulbiferum) (apre in nuova finestra) Auch der Laubwald fängt auf dem Talgrund an; Kastanien und Eichen reichen bis 900 m, dann beginnen die Buchen- und Rottannenwälder, weiter oben die Kiefernwälder.
Das Symbol unserer Alpen ist jedoch die Lärche, die grösste Höhe erreicht (man findet erstaunliche Exemplare derselben auf der Lombraoroalp).
Zusammen mit der Lärche sind wohl Alpenrosen und Heidelbeere aufzufinden.
Wo sie früher von den Bergbauem ausgerottet wurden, um neue Weidezonen zu erhalten, bilden sie jetzt einen dichten Pflanzenteppich.
Der Naturschutz ist nun von unserer Rucksicht sehr abhängig, man sollte darum lieber eine Blume fotografieren ais pflücken.


Tierbestand

immagine ingrandita Fauna - Marmotta (apre in nuova finestra) Die Tiere, die in dem Tal leben, unterscheiden sich nicht von denen im weiteren Ossoiatal.
Man findet zahlreichen Arten (aber sie sind schwer zu beobachten). Die Erkennung ihrer Spuren, und ihrer Anwesenheitzeichen (Fährte, Futterreste, Baue) kann sehr interessant sein.
So kann man sich unterwegs klarmachen, dass wir nicht allein in der Natur sind.
Es ist hier unmöglich sowie unangebracht, eine lange Liste aller Tierarten des Tales anzufertigen. Aber die bedeutendsten sind zweifellos die vier charakteristische Huftiere der Alpen: das Reh, der Hirsch, die Gemse und der Steinbock.
Da fallen das sympatische, lärmende Murmeltier, der Fuchs, der Dachs, der Igel und das Eichhörnchen wohl nicht aus.
immagine ingrandita Fauna - Stambecco (apre in nuova finestra) Mit einem im Winter schneeweissen und im Sommer mehr oder weniger braunen Feil gedeckt, sind das Hermelin und der veränderliche Hase aufzuspuren.
Die Ortsvogelfauna umfasst viele Arten, allererst den stolzen Adier, danach den Bussard, das Scheehuhn und den Birkhuhn, viele Sperlingsorten und die unausbleibliche Bergdohle.
Amphibien wie der Bergfrosch, Reptilien wie die Eidechse, der Alpensalamander, die grösse Eidechse, viele Natter- und Vipersorten, einige Sul3wasserfische und vielfarbige Insekten vervollständigen die Tiertafel.
Ein Schutz- und Wiederbesiedlungsgebiet wurde im oberen Antronatal erschaffen, um die Tierarten genügend zu schützen, und das ganze Berggebiet zu bewahren.


Bemerkung: ausführlichere Informationszettel schlagen Sie in Guida di Villadossola - Ed. C.A.I. Sez. di Villadossola - 1996, nach.

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